Tag: Elektroauto

Aldi Süd beschenkt Elektromobilisten mit Gratis-Strom

Emissionsfrei zum Einkaufen fahren, Parken, das Elektroautos zum Tanken einstecken und dann Einkaufen gehen. Das soll schon bald problemlos möglich sein. Zumindest, wenn man das Einkaufen in eine von fünfzig Filialen von Aldi Süd verlegt, die ihren Kunden diesen Service bietet. Mehr …

Automatisches Parken und Laden in der Stuttgarter Innenstadt

Komplett automatisiert parken – von der Ein- bis zur Ausfahrt, inklusive Parkplatzreservierung, Ein- und Ausparken, Aufladen der Batterien und Bezahlen: Die Projekte InFlott aus dem Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe Mobil und AUTOPLES aus dem Spitzencluster Elektromobilität Süd-West zeigten am 05.10.2015 im Rahmen einer Leistungsschau in Stuttgart erstmals den automatischen Parkvorgang eines E-Fahrzeuges in einem Parkhochhaus. Die Projekte demonstrieren die Potenziale der Automatisierung in der E-Mobilität und die damit verbundenen Möglichkeiten, den Innenstadtverkehr zu verringern und für den Autofahrer wieder attraktiv zu gestalten. Mehr …

Bundesverkehrsminister will Elektroautos attraktiver machen

Der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt setzt sich für eine stärkere Förderung von Elektrofahrzeugen ein. Er plant noch in diesem Jahr ein erstes Elektromobilitätsgesetz.

Die Bundesregierung möchte bis zum Jahr 2020 eine Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen bringen, diesem Ziel will man mit Sonderrechten für Elektromobile näher kommen. Mehr …

Der Bürgermeister fährt elektrisch

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn kann seit Freitag einen Elektro-Smart für kurze Dienstfahrten nutzen

Die Stadt leidet unter Schadstoffen in der Luft, Autoabgase verschärfen dieses Problem, ein wichtiger Grund für den Stuttgarter Oberbürgermeister mit gutem Beispiel voranzugehen. Mehr …

Elektro-Taxis rollen in Stuttgart an

Das Projekt mit Elektro-Taxis in Stuttgart im Rahmen des Forschungsprogramms „Schaufenster Elektromobilität“ steht vor dem Start des Fahrbetriebs in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. In diesen Tagen werden die Fahrzeuge an die Taxiunternehmer übergeben. Mehr …

Elektromobilitätsgesetz beschlossen

Elektromobilität wird weiter gefördert, so steht es im Elektromobilitätsgesetz, das vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Schon im Jahr 2015 sollen zahlreiche Sonderrechte für Fahrer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen greifen. Ziel der Bundesregierung ist es, die neue Antriebsform in Deutschland durch weitere Anreize voranzubringen. Mehr …

Elektrorennen in Uruguay mit packendem Finale

Dass auch mit Elektroantrieb spannende Autorennen möglich sind, wurde einmal mehr in Uruguay beweisen. Im dritten Rennen der Formel E, das in Punta del Este ausgetragen wurde, siegte Sebastien Buemi vom Team e.Dams vor Nelson Piquet jun. (China Racing). Als Dritter fuhr Lucas Di Grassi durchs Ziel. Die beiden deutschen Formel-E-Fahrer Nick Heidfeld und Daniel Abt hatten erneut kein Glück. Mehr …

FAQ 10: Wo kann ich mein Elektroauto reparieren lassen?

Fallen Reparaturen an, die nicht den Hochvoltbereich betreffen, wie zum Beispiel Reifenwechsel, Austausch von Glühlampen oder Bremsbelägen, kann die Arbeit von jeder Kfz-Mechanikerin und jedem KFZ-Mechaniker in Autowerkstätten durchgeführt werden.

Sind aber der Akku oder die damit verbundene Leistungselektronik betroffen, muss ein eigens geschulter Mechaniker die Wartung der Hochvoltfahrzeuge vornehmen. Genaue Informationen zu den ausgewiesenen Fach- und Vertragswerkstätten bieten die jeweiligen Händler.

FAQ 14: Umweltbilanz: Welche Bedeutung haben Elektroautos für den Klima- und Umweltschutz?

In Deutschland trägt der Verkehrssektor mit einem Anteil von 20 Prozent zu den gesamten Treibhausgasemissionen bei. Die Gesamtemissionen eines Elektroautos hängen vom verwendeten Strom ab. Da im Zuge der Energiewende der Anteil an erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung sukzessive steigt, nimmt damit auch der Umweltvorteil der Elektroautos zu. Werden Elektroautos mit regenerativem Strom geladen, so liegen die Treibhausgasemissionen von Elektroautos unter denen der konventionellen Fahrzeuge.

Quelle: www.pt-elektromobilitaet.de/mediathek/dateien/projektbroschuere-erneuerbar-mobil-2013.pdf, S. 69.

FAQ 15: Stimmt es, dass Elektrofahrzeuge vollständig emissionsfrei fahren?

Wenn der Strom für das Elektrofahrzeug komplett aus Erneuerbaren Energien stammt, fährt es tatsächlich fast emissionsfrei. Der CO2-Ausstoß liegt bei 5 g CO2/km. Generell können die Emissionen eines reinen Elektroautos – je nachdem wie der Strom erzeugt wird – zwischen 5 und 115 g CO2/km liegen (Basisjahr 2010). Im Vergleich dazu verursacht ein effizienter Dieselmotor 126 g CO2/km, wenn man die Emissionen im Betrieb und die Bereitstellung der Energie bzw. Fabrikation der Anlagen mit einberechnet.

Die folgende Grafik zeigt die CO2-Emissionen verschiedener Fahrzeuge im Vergleich (Stand 2011):

Abbildung: Übersicht CO2-Emissionen

Quelle: www.iao.fraunhofer.de/lang-de/images/downloads/elektromobilitaet.pdf, S. 46.

FAQ 16: Reicht die endliche Ressource Lithium aus?

Batterien für Elektroautos werden hauptsächlich auf Basis von Lithium-Ionen Verbindungen hergestellt. Daher ist der Bedarf an Lithium zur Batterieproduktion hoch.

Lithium ist aber eine endliche Ressource, die schonend genutzt werden muss. Das Fraunhofer ISI hat die voraussichtliche Lithium-Nachfrage untersucht. Ergebnis der Studie: Selbst unter sehr zurückhaltenden Annahmen bezüglich der Vorkommen werden die weltweit vorhandenen Lithium-Reserven auch bei hohen Nachfragesteigerungen bis 2050 ausreichen.

Außerdem ist Lithium zu beinahe 100 Prozent recyclebar. Recycling wird derzeit intensiv ausgebaut und ist unverzichtbar, um den weltweit steigenden Bedarf an Lithium zu kompensieren und die Rohstoffbasis zu schonen.

Quelle: www.forum-elektromobilitaet.ch/fileadmin/DATA_Forum/Publikationen/Broschuere_Elektroauto_dt.pdf, S. 22.

FAQ 18: Wieso schwankt die Reichweitenanzeige in einem Elektroauto?

Die Reichweite eines Elektroautos ist von vielen verschiedenen Parametern abhängig. Einen Einfluss auf die Reichweite haben unter anderem die Art der Strecke (topographischer Anspruch und Straßenbelag), Klimaanlage/Heizung sowie die individuelle Fahrweise. Durch ökonomisches Fahren kann über Rekuperation Bremsenergie zurück gewonnen und in die Batterie gespeist werden, was sich positiv auf die Reichweite auswirkt.

Die Reichweitenanzeige wird jeweils auf Basis dieser verschiedenen Parameter berechnet. Das bedeutet: Sobald sich ein Parameter ändert, ändert sich auch die angezeigte Reichweite.

FAQ 19: Haben Jahreszeiten einen Einfluss auf die Reichweite?

Ja. Außentemperaturen haben durch den Heiz- bzw. Kühlbedarf des Fahrzeuginnenraums einen Einfluss auf die Reichweite. Während der Verbrennungsmotor Abwärme produziert, die im Winter als Heizenergie benutzt werden kann, fällt beim Elektroauto in nur begrenztem Ausmaß thermische Abwärme an. Des Weiteren kann der Batterie bei niedrigen Temperaturen nur eine geringere Menge an Energie entnommen werden, was zu einer zusätzlichen Reichweitenverkürzung führt.

Quelle: www.green-and-energy.com

FAQ 21: Was kostet die „Tankfüllung“ für ein Elektroauto?

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit rechnet für ein Elektrofahrzeug der Kompaktklasse mit einem Verbrauch von etwa 18-20 Kilowattstunden Strom auf 100 Kilometern. Bei einem für Privatverbraucher üblichen Tarif von 0,25 Euro je kWh belaufen sich die Energiekosten auf weniger als vier Euro pro 100 Kilometer.

Quelle: www.bmu.de/themen/luft-laerm-verkehr/verkehr/elektromobilitaet/erkenntnisse-auf-einen-blick

FAQ 22: Welche Möglichkeiten gibt es ein Elektroauto zu laden?

Hier gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten: Ein Elektroauto kann durch private Ladeinfrastruktur in einer Einzelgarage beziehungsweise auf dem privaten Stellplatz geladen werden oder aber an öffentlichen Parkplätzen und Straßenparkplätzen. Außerdem bieten sich halböffentliche Stationen in Parkhäusern, an Bahnhöfen, in Einkaufszentren und am Arbeitsplatz an. Gerade das Laden am Arbeitsplatz hat durch lange Standzeiten des Elektroautos große Vorteile. Auch eine Schnellladung oder ein kompletter Batteriewechsel sind mögliche Alternativen.

Die folgende Grafik zeigt die Lademöglichkeiten im Überblick und gibt entsprechende Vorteile und Nachteile an:

Abbildung: Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Vergleich

Eine Anschlussmöglichkeit zum Laden moderner Elektroautos wird als Wall Box bezeichnet. Sie ist leicht zu bedienen und kann von jedem Elektriker installiert werden. Durch eine Verriegelung beim Ladevorgang ist sichergestellt, dass niemand die Ladekabel abreißen oder beschädigen kann. Das Laden von Elektroautos dauert, in Abhängigkeit der Batteriekapazität und der Ladeleistung, zwischen vier und acht Stunden. Ist keine Wall Box oder Ladestation verfügbar, kann das Fahrzeug per Ladekabel mit einem Schukostecker an einer haushaltsüblichen Steckdose (entsprechende Absicherung muss sichergestellt sein) mit einer Spannung von 230 V und einer Stromstärke von 16 A in bis zu 12 Stunden vollständig geladen werden, während Fahrzeuge mit geringerer Batteriekapazität und Reichweite für den Ladevorgang über eine Haushaltssteckdose weniger als 3,5 Stunden benötigen. Für die Schnellladung dagegen wird ein spezieller Starkstromanschluss mit 400 V/32 A benötigt. Bislang verfügen nicht alle Elektroautos bei der Markteinführung über die Schnellladefunktion.

Quelle: www.iao.fraunhofer.de/images/studien/strukturstudie-bwe-mobil.pdf, S. 53.

FAQ 32: Welche Elektroautos gibt es überhaupt am Markt?

Einen Überblick über alle verfügbaren Elektroautos und die wichtigsten Daten und Informationen gibt beispielsweise der ADAC.

Insgesamt sind zurzeit 41 Fahrzeuge auf dem Markt verfügbar, die ganz oder teilweise mit Elektroantrieb laufen. Sechsunddreißig Stück zählen zu den reinen Elektroautos, hinzu kommen drei Plug-In Hybride, sowie zwei Range Extender, die einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor kombinieren. Weitere fünf Elektroautos sind in Planung und sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen (Stand 04/2013).

Im Jahr 2014 kommen 14 Serienmodelle allein deutscher Hersteller auf den Markt.

Quelle: www.adac.de/_mmm/pdf/Elektroautos_Marktuebersicht_Kenndaten_49KB_46583.pdf

FAQ 36: Ich möchte KFZ-Mechaniker werden. Gibt es in Zukunft einen speziellen E-KFZ-Mechaniker?

Nein, einen speziellen E-KFZ-Mechaniker wird es nicht geben. Die Ausbildungsinhalte zum Thema Hochvolt wurden bereits in die bestehenden Ausbildungsberufe integriert.

Auf Antriebsmotoren von Elektroautos liegen Spannungen von bis zu 400 Volt, das bedeutet Hochvolt. Autohandwerkerinnen und Autohandwerker brauchen daher eine Zusatzschulung. Alle Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Kfz-Mechatroniker können die Fachkunde für Hochvoltsysteme in einer zweitägigen Schulung erlangen.

Auch für Pannenhelferinnen und Pannenhelfer beim ADAC ist eine Schulung für Hochvoltsysteme seit zwei Jahren Pflicht. Sie müssen sogenannte EUP sein: Elektrisch unterwiesene Personen.

Quelle: www.bmbf.de/pub/ausbildungsberufe_elektromobilitaet.pdf

Quelle: www.spiegel.de/auto/aktuell/pannenservice-fuer-elektroautos-a-824636.html

FAQ 9: Kann ich mit einem Elektroauto in jede Tiefgarage einfahren?

Ja. Der Gesetzgeber sieht hier keinerlei Einschränkungen für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (Batterie-, Brennstoffzellen oder Gasfahrzeuge) vor. In der Praxis kam es allerdings vor, dass Parkhaus-Betreiber per Hausrecht ältere Gasfahrzeuge ausgeschlossen haben. Mit den neuen Generationen dichter Drucktanks, wie sie in Brennstoffzellenfahrzeugen zum Einsatz kommen, sollte dies allerdings kein Thema mehr sein.

Freiburg macht (Elektro-)Mobil

Die erste Elektrotankstelle des Schaufensterprojekts InFlott – Integriertes Flottenladen, die in die Parkabfertigung integriert ist, wurde am Donnerstag vom Kanzler der Universität Freiburg Dr. Matthias Schenek eingeweiht.

Damit wurde die erste öffentliche Ladesäule für E-Fahrzeuge in der Parkgarage Kollegiengebäude in Freiburg in Betrieb genommen. Mehr …

InFlott startet Pilotbetrieb

Das baden-württembergische Schaufenster Projekt InFlott-Integriertes Flottenladen hat seinen Pilotbetrieb im Fraunhofer-Fuhrpark gestartet. In Stuttgart wird ab sofort eine intelligente Software, genannt EcoGuru, die Buchung und Ladung der Fahrzeuge steuern. Mehr …

Keine Elektroautos auf Busspuren in Stuttgart

Bereits Anfang März wurde er vom Bundestag verabschiedet, ein Gesetzesentwurf, der Inhabern von Elektrofahrzeugen umstrittene Vorteile im Straßenverkehr bieten soll. Die Kommunen im Land können nun ihre Busspuren für Elektrofahrzeuge öffnen oder kostenfreie Parkplätze anbieten und sollen Standplätze an Ladesäulen reservieren. Mehr …

Mit der e-Fahrschule Richtung Zukunft – Teil I

Das baden-württembergische Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil hat viele Gesichter und Ziele. Die Technologie für Elektromobile soll vorangebracht, neue Infrastrukturen erschlossen werden. Wichtig ist es aber auch potentielle Nutzer zu begeistern. Und hier setzt das Projekt e-Fahrschule an. Schließlich beginnt jeder Bürger seine Fahr-Karriere in einer Fahrschule. Mehr …

Mit der e-Fahrschule Richtung Zukunft – Teil II

Das baden-württembergische Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil hat viele Gesichter und Ziele. Die Technologie für Elektromobile soll vorangebracht, neue Infrastrukturen erschlossen werden. Wichtig ist es aber auch potentielle Nutzer zu begeistern. Und hier setzt das Projekt e-Fahrschule an. Mehr …

Online-Umfrage: Elektromobilität wird positiv bewertet

Das Thema Elektromobilität wird von den deutschen Bundesbürgern zunehmend positiv aufgegriffen. Das geht aus einer Umfrage des Energiedienstleisters LichtBlick hervor, die im ersten Quartal 2014 unter 1.000 Deutschen, mittels einer Online-Befragung durchgeführt wurde. Mehr …

Spannende Studie zu Elektroauto-Nutzung vorgestellt

Männlich, gebildet und 51 Jahre alt. Das ist der durchschnittliche private Nutzer eines Elektroautos. Das Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat eine umfangreiche Studie zur Untersuchung von Erstnutzern von Elektrofahrzeugen in Deutschland vorgestellt. Mehr …

Spannendes Elektro-Rennen in Malaysia

Im September dieses Jahres ist die Elektro-Rennserie Formel E gestartet. Nach einem spektakulären Rennen in Peking folgte nun die Fortsetzung in Malaysia. Auch das zweiten Rennen der Formel E war hart umkämpft. Der Deutsche Nick Heidfeld, der für das Venturi Formula E Team an den Start geht, hatte genau wie beim Start der Serie in China das Nachsehen. Mehr …

Foto eines Typ-2-Ladestecker für Elektrofahrzeuge (Bildquelle: MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG)

Standard-Stecker für die europäische Union

Die EU hat sich entschlossen, das Stecker-Chaos bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen abzuschaffen. Der Ministerrat der europäischen Union teilte am Mittwoch mit, dass ein einheitliches System für Elektrofahrzeuge eingeführt wird.

Bereits heute wird der „Typ-2-Stecker“, auch „Mennekes“-Stecker genannt, vielfach in Deutschland genutzt. Nun wird er zum neuen europäischen Standard. Mehr …

Über 400.000 Elektroautos sind in der Welt unterwegs

Anfang des Jahres hat sich die Zahl der elektromobilen Autos weltweit auf 405.000. Stück erhöht, das folgt aus der Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

Damit hat sich der Bestand an Elektrofahrzeugen im vergangenen Jahr verdoppelt. Mehr …

Ulmer Zoll wird elektrifiziert

Das Hauptzollamt Ulm wurde nun auch von der Welle der Elektrifizierung erreicht. Der Fuhrpark der Behörde umfasst seit kurzem zwei reine Elektrofahrzeuge, sowie ein sogenanntes Plug-in-Hybridfahrzeug. Die Elektroautos haben eine Reichweite von rund 150 Kilometern, das Hybridauto ist regulär einsetzbar, bei längeren Strecken arbeitet der Motor mit. Mehr …

WAVE Trophy nach vielen elektrischen Kilometern erfolgreich beendet

Rund 2.500 elektrische Kilometer quer durch Deutschland und die Schweiz haben sie zurück gelegt: Die 90 teilnehmenden Teams der Elektrofahrzeug-Rallye WAVE Trophy. Am 12. Juni wurde in Plauen im Vogtlandkreis gestartet, über Sachsen ging es elektrisch nach Berlin und von dort aus in einer 1.000 Kilometer langen Königsetappe quer durch Deutschland nach Bern. Manch ein Team schaffte diese Herkulesaufgabe sogar in weniger als dreißig Stunden. Mehr …

Welche Elektroautos gibt es überhaupt auf dem Markt?

Einen Überblick über alle verfügbaren Elektroautos und die wichtigsten Daten und Informationen gibt der ADAC. Insgesamt sind zurzeit 41 Fahrzeuge auf dem Markt verfügbar, die ganz oder teilweise mit Elektroantrieb laufen. Sechsunddreißig Stück zählen zu den reinen Elektroautos, hinzu kommen drei Plug-In Hybride, sowie zwei Range Extender, die einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor kombinieren. Mehr …

Wünsche und Erfahrungen rund um die Elektromobilität

Die EnBW hat im vergangenen Jahr eine Online-Marktforschung durchgeführt und Erkenntnisse über die Nutzererfahrungen und die Wünsche von elektromobilitätsnahen Bürgern erlangt.

Insgesamt 179 Teilnehmer und Teilnehmerinnen wurden zu Themen rund um die Elektromobilität befragt. Mehr …

Zu Hause Sonne tanken mit dem Projekt Fellbach ZeroPlus

Wer Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage verbraucht, kann seinen Alltag künftig noch nachhaltiger gestalten. Auch private Elektroautos lassen sich mit PV-Strom günstig laden. Ein Heim-Energie-Management-System von Fraunhofer-Forschern im Projekt Fellbach ZeroPlus bindet das Fahrzeug in die heimische Energieversorgung ein und erstellt den Ladefahrplan. Mehr …

Zugeparkte Elektroparkplätze werden in Stuttgart geahndet

In der politischen Zielrichtung der Stadt Stuttgart spielt die Elektromobilität eine große Rolle. Das alternative Antriebssystem wird gefördert, das Carsharing-Angebot „car2go“ ist inzwischen mit über 300 vollelektrischen Fahrzeugen in der ganzen Stadt verbreitet. Auch nach Ladestationen muss in der Landeshauptstadt niemand lange suchen. Mehr …