Tag: Elektromobilität

„E-Bike-Region Stuttgart“ bringt Pedelecs in Bewegung

Das Projekt „E-Bike-Region Stuttgart“ startet durch und bietet seit kurzem mit einem Internet-Auftritt vielfältige Informationen rund um Fahrräder mit elektrischem Hilfsmotor, genannt Pedelecs. Ob Routen für elektromobile Fahrradtouren oder Angaben zu Ladestationen und Verleihstellen die Projektseite bietet allerlei nützliche Auskünfte. Mehr …

Autotausch bringt Elektrofahrzeug

Im Rahmen des Projekts „Autotausch 2015 – eMobilität zum Ausprobieren” der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO) können ausgewählte Autofahrer in Berlin in den kommenden Monaten für jeweils zwei Wochen ihr Fahrzeug gegen einen Renault ZOE oder Renault Twizy eintauschen. Mehr …

Bei den Kommunen steht Elektromobilität im Fokus

Eine Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) zeigt, dass die Elektromobilität auch in den Kommunen endlich angekommen ist. Rund 78 Prozent der deutschen Kommunen setzen sich mit dem Thema Elektromobilität auseinander. Das ergab die Difu-Städtebefragung „Elektromobilität in Kommunen“, im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Beteiligt waren 193 deutsche Städte über 20.000 Einwohner. Mehr …

Bundesverkehrsminister will Elektroautos attraktiver machen

Der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt setzt sich für eine stärkere Förderung von Elektrofahrzeugen ein. Er plant noch in diesem Jahr ein erstes Elektromobilitätsgesetz.

Die Bundesregierung möchte bis zum Jahr 2020 eine Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen bringen, diesem Ziel will man mit Sonderrechten für Elektromobile näher kommen. Mehr …

Car2go feiert Kunden-Jubiläum

Schon seit rund drei Jahren düsen die Stuttgarter in den gemieteten weiß-blauen Elektro-Smarts durch Stuttgart. Der Leih-Auto-Dienst Car2go hat Ende November 2012 den Betrieb in der baden-württembergischen Landeshauptstadt aufgenommen und konnte zuletzt den 50.000sten Kunden begrüßen. Mehr …

charge@work – Elektromobilität am Arbeitsplatz

Im Rahmen des Projekts entstehen an insgesamt fünf Standorten der Daimler AG im Raum Stuttgart Ladestationen für Elektrofahrzeuge, um das intelligente Laden von Privat- oder Firmenfahrzeuge der Mitarbeiter, Besucher, Lieferanten und des Werksverkehrs standortübergreifend zu ermöglichen. Außerdem baut das Fraunhofer IAO zusätzlich auf dem Institutsgelände einen Micro-Smart-Grid-Demonstrator auf, um integrierte Energiesysteme zu simulieren und wissenschaftlich zu begleiten. Das Parkhaus des Fraunhofer-Geländes dient damit als Forschungsparkhaus. Der Fokus des Projekts liegt zum einen auf den komplexen Nutzungsmodalitäten, die innerhalb des Konzerns durch unterschiedliche Fahrzeug- und Nutzergruppen abgebildet werden können und zum anderen auf der Erforschung und Implementierung eines intelligenten Lade- und Lastmanagements zur Sicherstellung effizienter Ladevorgänge und Vermeidung von Lastspitzen.

Das LivingLab BWe mobil-Projekt „e-Bürgerbus“ ist erfolgreich gestartet

Wissenschaftler des Betriebswirtschaftlichen Instituts und des Instituts für Eisenbahn- und Verkehrswesen der Universität Stuttgart untersuchen gemeinsam mit weiteren Partnern aus der Region, in wieweit durch bürgerschaftliches Engagement und den Einsatz der Elektromobilität der öffentliche Nahverkehr auf dem Land verbessert werden kann. Der Startschuss für das auf zwei Jahre angelegte Projekt „e-Bürgerbus“ ist im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung am 22. September in der Anwendungskommune Salach / Kreis Göppingen gefallen. Mehr …

Das MSE-TA macht Station in Bad Cannstatt – Eröffnungsfeier am 15.04.2015 mit eRoller-Probefahrten

Das Mobile Schulungszentrum Elektromobilität (MSE) der Technischen Akademie für berufliche Bildung Schwäbisch Gmünd e.V. (TA), das Teil des Schaufensters Elektromobilität „LivingLab BWe mobil“ ist, macht vom 15. April – 22. Mai 2015 Station in Bad Cannstatt. Und zwar genau in der Wilhelm-Maybach-Schule, Gewerbliche Berufs- und Fachschule, Gnesener Straße 44, 70374 Stuttgart. Mehr …

Der Bürgermeister fährt elektrisch

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn kann seit Freitag einen Elektro-Smart für kurze Dienstfahrten nutzen

Die Stadt leidet unter Schadstoffen in der Luft, Autoabgase verschärfen dieses Problem, ein wichtiger Grund für den Stuttgarter Oberbürgermeister mit gutem Beispiel voranzugehen. Mehr …

Der neue Kompetenzatlas Elektromobilität für Baden-Württemberg ist verfügbar

Baden-Württemberg und die Region Stuttgart sind deutschland- und europaweit Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität. Die Elektromobilität nimmt mit bundesgeförderten Großforschungsprojekten wie „Modellregion Elektromobilität“, „Spitzencluster Elektromobilität Süd-West“ oder „Schaufenster Elektromobilität LivingLab BWe mobil“ unter der Unterstützung des Landes und der Region Stuttgart weiter Fahrt auf. Mehr …

Deutschlandweite Zusammenarbeit

Wie können die vier Schaufenster Elektromobilität in Deutschland noch besser zusammenarbeiten, um nachhaltige Mobilität voranzubringen?

Um diese Frage zu beantworten, haben sich die Koordinatoren der Schaufenster Bayern-Sachsen, Baden-Württemberg, Berlin Brandenburg und die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg sich am 15. Januar zu einem Erfahrungsaustausch in Hannover getroffen. Mehr …

Die Helden der neuen Mobilität

Die Entwicklung der neuen Mobilität schreitet ständig voran. Doch Anstöße und Engagement sind wichtig. Dem Thema neue Mobilität haben sich auch zahlreiche Baden-Württemberger angenommen. Zehn von ihnen wurden vom Publikum als Preisträger der Landesauszeichnung „Heldinnen und Helden der neuen Mobilität“ nominiert. Mehr …

E-Buddy überzeugt die Jurys

Das Team von „e-buddy“ hat das Finale des Elevator Pitchs BW 2014 gewonnen. Der Preis wurde von Minister Dr. Nils Schmid während der Messe Gründerzeit BW überreicht. Mehr …

e-Bürgerbus – Verstetigung eines nachhaltigen Mobilitätskonzepts in der Region Stuttgart

Im ländlichen Raum ist eine engmaschige Versorgung durch den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) schon heute nicht flächendeckend rentabel. Bürgerbusse bieten Potenziale das Angebot im ÖPNV insbesondere in kleinen Gemeinden partnerschaftlich zu ergänzen. Auf Basis bürgerschaftlichen Engagements in Bürgerbusvereinen bieten Bürgerbuslinien und deren kurze Wegstrecken (80-140 km/Tag) ein optimales Einsatzszenario für Elektromobilität. Ein Wiki als Wissensplattform ermöglicht die aktive Partizipation interessierter Bürgerinnen und Bürger.

e-Fahrschule

E-Fahrzeuge senken Kosten und schonen die Umwelt

Das Projekt RheinMobil zeigt auf, ab wann sich Elektrofahrzeuge lohnen – und wann noch nicht. Nach 300.000 Kilometern des Flottenversuchs gibt es eine Positive ökologische und ökonomische Bilanz. Ein wirtschaftlicher Betrieb von Elektrofahrzeugen ist möglich: So das Ergebnis des Flottenbetriebs im Dienst- und Pendlerverkehr bei Siemens und Michelin. Mehr …

eCube

Ziel des Projektes eCube ist die Erstellung eines mobilen in der realen Welt erlebbaren, architektonisch und ästhetisch ansprechenden POI-Systems (Point-of-Interest).

Die Besucherinnen und Besucher werden dort auf eine Reise durch die Elektromobilität entführt und können sich auf unterhaltsame Weise umfassend informieren. Mittels einer attraktiven architektonischen Hülle wird das LivingLab BWe mobil mit seinen Inhalten inszeniert, wodurch die Präsentation zu einem räumlichen und medialen Erlebnis wird.

eFleet – Elektromobilität am Flughafen Stuttgart

An den meisten Flughäfen ist im Bereich der Flugzeugabfertigung der Dieselmotor der Standardantrieb, mit allen negativen Auswirkung für die Umwelt.
Alternative Antriebskonzepte sind hinsichtlich Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltleistung nicht oder nicht ausreichend für den Einsatz an Flughäfen untersucht.

Mit eFleet werden sechs batterieversorgte Abfertigungsgeräte (Passagierbus, Gepäck-/Frachtschlepper, Push-back Fahrzeug und Förderband) mit Elektroantrieb beschafft, um diese im Flughafenbetreib zu erproben und Auskunft über ökonomische und ökologischen Effekte der eingesetzter Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Fahrzeugen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren geben.

Ein Würfel zeigt, wie Elektromobilität funktioniert

Beim Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart feiert der Ausstellungswürfel eCube zum Thema Elektromobilität Premiere.

Wie weit fährt ein Elektroauto, bis ihm der Strom ausgeht? Wie lange dauert es, bis die Batterie geladen ist? Wie viel kostet ein Mal volltanken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen zur Elektromobilität erhalten interessierte Bürger beim Fest zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Stuttgart. Mehr …

Elektromobile Vielfalt

Dass Elektroautos hin und wieder im Straßenverkehr auftauchen können ist hinlänglich bekannt, jeder ist schon einmal einem der flüsterleisen Elektroautos begegnet. Nun hat sich das Einsatzgebiet vom Land ins Wasser ausgeweitet. Mehr …

Elektromobilität mit SystEM

Automobilforscher erstellen gemeinsam mit der Landesagentur für Elektromobilität einen Leitfaden für mittelständische Firmen, damit diese vom Strukturwandel zur Elektromobilität profitieren können. Ein Online-Werkzeug soll es ermöglichen, den aktuellen Standpunkt zu bewerten und Potenziale zur Besetzung von Nischen und Lücken zu identifizieren. Mehr …

Elektromobilität zieht Azubis an

Elektroautos, Ladesäulen, eine Ladeinfrastruktur all das wird benötigt, um die Elektromobilität voranzubringen. Doch wo neuartige Technik eingesetzt wird, ist es umso wichtiger fachkundiges Personal zu schulen. Und genau darum geht es im Projekt Schauwerkstatt, eines von rund vierzig Projekten im Schaufenster Elektromobilität Baden-Württemberg. Mehr …

Elektromobilitätsgesetz beschlossen

Elektromobilität wird weiter gefördert, so steht es im Elektromobilitätsgesetz, das vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Schon im Jahr 2015 sollen zahlreiche Sonderrechte für Fahrer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen greifen. Ziel der Bundesregierung ist es, die neue Antriebsform in Deutschland durch weitere Anreize voranzubringen. Mehr …

EMiS mit positivem Fazit

Mehr als zwei Jahre lang wurde im Projekt „Elektromobilität im Stauferland – Integriert in Stadtentwicklung und Klimaschautz“, kurz EMiS erforscht, unter welchen Voraussetzungen die Elektromobilität Einzug in sogenannte Mittelzentren halten kann. Mehr …

EMiS sorgt für elektromobiles Vorwärtskommen in Mittelzentren – Teil II

In Göppingen und Schwäbisch Gmünd hat sich einiges bewegt in den letzten 2 Jahren. Und das batteriebetrieben, hin zum neuen Antrieb für Autos, Busse, Fahrräder oder auch LKWs. Nun endet das Projekt „EMiS“ und hinterlässt spannende Ergebnisse. Mehr …

EnBW Elektromobilität: Ladeinfrastruktur wächst, Ladekarte findet Akzeptanz und erweitert Reichweite

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Etablierung der Elektromobilität ist der Aufbau einer leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur. Die EnBW ist hier in den letzten Monaten einen erheblichen Schritt weitergekommen. Allein im Großraum Stuttgart stehen jetzt 500 Ladepunkte bereit und der Vertrieb von Prepaid-Ladekarten ist gut gestartet. Hier ein paar Details aus dem Bereich Elektromobilität der EnBW. Mehr …

Erster Formel-E-Weltmeister steht fest

Seit Samstag darf sich der erste Formel-E-Sieger über seinen Triumph freuen. Nelson Piquet Junior gewann den ersten Weltmeistertitel der neu eingeführten Formel E. Er ist der Sohn der brasilianischen Formel-1-Legende und belegte beim Saisonfinale der Rennserie in London Platz sieben. Das reichte zur Meisterschaft. Die beiden Konkurrenten Sébastien Buemi (Schweiz) und Lucas di Grassi (Brasilien) kamen nicht über die Plätze fünf und sechs hinaus und schafften es nicht mehr Piquet von der Spitze zu verdrängen. Mehr …

eTourEurope steuert neun Hauptstädte an

Am achten Mai ist es soweit, dann fällt der Startschuss zur zweiten eTourEurope. An neun Tagen wollen Elektromobilisten mit ihren elektrisch angetriebenen Gefährten zeigen, dass die Elektromobilität längst langstreckentauglich ist. Die Rallye gilt als technisch herausforderndste eRallye in Europa. Pro Tag werden durchschnittlich 450 Kilometer zurückgelegt, die Gesamtdistanz beträgt über 4.000 Kilometer. Zusätzlich geplant sind Sternfahrten zu den Hauptstädten. So wollen sich nicht nur die teilnehmenden Teams zeigen, sondern auch die Elektrofahrzeuge in den neun angepeilten Hauptstädten zum Rollen bringen. Mehr …

eVerkehrsraum Stuttgart

Das Projekt „eVerkehrsraum Stuttgart“ beinhaltet die erstmalige Einbettung der Elektromobilität in moderne Mobilitäts- und Verkehrskonzepte. Das vorliegende mikroskopische Multi-Agenten-Modell in der Region Stuttgart soll hinsichtlich der Elektromobilitätsangebote erweitert werden.

FAQ 13: Welche Fördermaßnahmen gibt es in Deutschland?

Bis Ende 2013 wird die Bundesregierung rund eine Milliarde Euro in Elektromobilität investieren. Der Schwerpunkt liegt in der Forschung und Entwicklung. Außerdem sollen Anreize auf der Nachfrageseite geschaffen werden:

  • Ordnungsrechtliche Maßnahmen: Geprüft wird im Moment die Einführung von Nutzeranreizen besonders im Straßenverkehrsrecht. Mögliche Anreize wären Sonderparkplätze oder eine Aufhebung von Zufahrtsverboten.
  • Steuerpolitische Maßnahmen: Reine Elektro-Pkws, die bis zum 31.12.2015 zugelassen werden, werden nicht wie bisher nur für fünf Jahre, sondern für zehn Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Quelle: www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/IR/EHP/effizienzhaus-plus-elektromobilitaet.html

FAQ 2: Was ist ein Pedelec?

Pedelec steht als Abkürzung für „Pedal Electric Cycle“. Pedelecs stellen eine Sonderform von elektromobilen Zweirädern dar, die es weltweit in den vielfältigsten Formen zu beobachten gibt. Das Besondere an Pedelecs ist, dass die elektrische Unterstützung nur beim Pedalieren zugeschaltet wird.

FAQ 28: Wie funktioniert das Bezahlen an einer öffentlichen Elektroladestation?

Das Bezahlen an öffentlichen Tankstellen variiert je nach (Strom-)Anbieter. Entweder man zahlt klassisch mit Bargeld, schließt einen Vertrag mit einem Stromanbieter oder nutzt eine Kundenkarte für die Bezahlung.

Um beispielsweise die Ladesäulen der EnBW zu benutzen, benötigt man eine Ladekarte, die sogenannte Elektronauten-Ladekarte. Die Karte berechtigt zum Ladesäulenzugang und dient zum bargeldlosen Bezahlen. Die Ladekosten werden über die monatliche Stromrechnung verrechnet.

Zusätzlich hat EnBW eine Elektronauten Prepaid-Ladekarte eingeführt. Die Prepaid-Karte kann wahlweise mit einem Guthaben von 25 oder 50 Euro erworben werden. Im Gegensatz zur normalen Elektronauten-Karte gibt es hier keinen Grundpreis und keine Vertragsbindung.

Quelle: https://www.enbw.com/privatkunden/energie-und-zukunft/e-mobilitaet/ladestationen/index.html

Quelle: https://www.enbw.com/prepaid/index.html

FAQ 3: Ist ein Pedelec zulassungsfrei?

Ja. Beim Fahren mit einem Pedelec wird der Fahrer durch einen maximal 250 Watt starken Motor unterstützt. Das heißt die elektrische Fahrgeschwindigkeit ist auf die Höchstgeschwindigkeit 25 km/h begrenzt. Somit gilt das Pedelec als zulassungsfreies Fahrrad, es besteht keine Helm- und Versicherungspflicht. Der Fahrer braucht keinen Führerschein.

Quelle: www.adfc.de/pedelecs/recht/rechtliches-fuer-pedelec-fahrer

FAQ 31: Kabelloses Laden – wie weit ist die Forschung bereits und wie funktioniert es?

Wie beim Telefon ist die Zukunft der Elektromobilität kabellos. Die Technologie für das kabellose Laden heißt Induktion. Zwischen zwei Spulen, die sich nicht berühren, wird dabei Energie übertragen, indem ein elektromagnetisches Feld aufgebaut wird. Wird ein Elektrofahrzeug zum Beispiel auf einem Ladeplatz mit einer entsprechenden Spule geparkt, kann die Batterie aufgeladen werden – ohne Stecker und Kabel. Induktives Laden ist schon heute technisch möglich und wird weiter erforscht, in Baden-Württemberg zum Beispiel im Forschungsprojekt BIPol plus, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Spitzenclusters Elektromobilität Süd-West gefördert wird.

Quelle: http://ecube.livinglab-bwe.de

FAQ 37: Wie sehen die Prognosen zur Entwicklung der Elektromobilität aus, mit welchen Konsequenzen für die Automobilindustrie und Beschäftigung?

Praktisch alle Experten sind sich einig: Den neuen Antriebssystemen gehört die Zukunft. Zwar wird der Verbrennungsmotor nicht so schnell verdrängt werden, doch mittel- und langfristig verschiebt sich die Wertschöpfung hin zu Komponenten wie Batteriesystemen, Brennstoffzellen oder Elektromotoren. Das gehörte bisher nicht zum klassischen Repertoire der Autoindustrie. Der Systemwechsel führt somit zu einem Wandel der bisherigen Produktionsstrukturen, wenn nicht gar zu einem Strukturbruch.

Trotzdem wird durch den Wandel zur Elektromobilität in den nächsten zwei Jahrzehnten eine stabile Beschäftigungssituation in der Antriebsstrangproduktion erwartet. Wie sicher die Arbeitsplätze in den bestehenden Produktionsstrukturen bzw. in regionalen Automobilclustern sind, ist aber noch unklaEr, denn innerhalb der Wertschöpfungskette kann es zu massiven Verschiebungen und Umbrüchen kommen. In der Produktion von Antriebssträngen werden Kenntnisse in Elektrik und Elektronik immer wichtiger. Laut der Strukturstudie der e-mobil BW, des Fraunhofer IAO, des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH könnten in diesem Bereich unter optimaler Ausnutzung bestehender Potenziale in Baden-Württemberg nahezu 10.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Klassische Qualifikationen in Metall und Mechanik werden in Zukunft dagegen weniger gefragt sein.

Quelle: www.elab.iao.fraunhofer.de/content/dam/elab/de/documents/elab-zusammenfassung.pdf, S. 9 und S. 48ff.

Quelle: www.muse.iao.fraunhofer.de/content/dam/iao/muse/de/documents/Aktuelles/strukturstudie-bwe-mobil-2011.pdf, S. 5.

FAQ 38: Welche strategische Bedeutung hat die Elektromobilität für Städte?

Laut einer Studie von Fraunhofer IAO sehen viele Städte in der Elektromobilität vor allem eine Chance, ihre Verkehrsprobleme mittels neuartiger Mobilitätskonzepte und intermodaler Verknüpfungen mit dem ÖPNV in den Griff zu bekommen. Dabei spielt vor allem die Reduktion von Luftschadstoffen und Lärm eine wichtige Rolle.

Elektromobilität bedeutet für Städte viel mehr als den Austausch der Antriebstechnologien in Fahrzeugen. Besonders die Verknüpfung mit ÖPNV und Sharing-Angeboten wird für Bürger, Verwaltung und Wirtschaft einen immer größeren Stellenwert erlangen.

Quelle: http://wiki.iao.fraunhofer.de/images/studien/strategien-von-staedten-zur-eletromobilitaet.pdf, S. 16 und 62.

FAQ 4: Welche unterschiedlichen elektrischen Antriebskonzepte gibt es?

Unter elektromobilen Antriebskonzepten werden Pkws, Nutzfahrzeuge sowie Zweiräder verstanden, die einen Teil der Strecke rein elektrisch zurücklegen können.

Beispiele für elektromobile Antriebskonzepte sind der parallele Hybridantrieb, der Plug-In Hybrid, der serielle Hybrid, das batterieelektrische Fahrzeug und das Brennstoffzellenfahrzeug.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigt die folgende Grafik im Überblick:

Abbildung: Die Vielfalt elektromobiler Antriebskonzepte im Vergleich zum konventionellen Antrieb

Paralleler Hybrid: Kombination eines klassischen Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor zur Unterstützung des Fahrantriebs, Batterie ist durch Rekuperation aufladbar. In der Technik wird der Ausdruck Rekuperation für technische Verfahren zur Energierückgewinnung verwendet.

Plug-In Hybridfahrzeug (PHEV): Kombination eines klassischen Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor. Die Batterie ist an einem externen Energienetz aufladbar.

Serieller Hybrid / Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerung (REEV): Starker Elektromotor mit einer am Energienetz aufladbaren Batterie, modifizierter Verbrennungsmotor mit beschränkter Leistung zur Aufladung der Batterie.

Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV): Starker Elektromotor mit einer am Energienetz aufladbaren Batterie, ohne Verbrennungsmotor.

Brennstoffzellenfahrzeug (FC): Energieträger Wasserstoff und Energiewandler Brennstoffzelle mit elektrischer Energie versorgt, verfügt ebenfalls über eine Batterie.

Quelle: www.muse.iao.fraunhofer.de/content/dam/iao/muse/de/documents/Aktuelles/strukturstudie-bwe-mobil-2011.pdf, S. 8.

FAQ 5: Was sind die Vorteile elektromobiler Antriebskonzepte?

Angesichts des Klimawandels und endlicher Erdölressourcen bietet Elektromobilität die Chance, Mobilität umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Elektromobilität ist ein wichtiger Schlüssel, um die CO2-Einsparziele der Europäischen Union zu erreichen.

Die Vorteile elektromobiler Antriebskonzepte gegenüber herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sind:

  1. Konstantes Drehmoment und hierdurch maximale Beschleunigung,
  2. die geringeren Betriebskosten und
  3. lokale Emissionsfreiheit und geringerer Geräuschpegel.

Quelle: www.muse.iao.fraunhofer.de/content/dam/iao/muse/de/documents/Aktuelles/strukturstudie-bwe-mobil-2011.pdf, S. 42.

Fellbach ZEROplus – Elektromobilität im privaten Alltag

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE untersucht in einem Modellprojekt in Stuttgart-Fellbach, wie Elektromobilität praktisch in den privaten Alltag integriert werden kann. In einem Ensemble von sieben hoch energieeffizienten ZeroPlus Häusern mit Photovoltaikanlage werden Energiemanagementsysteme konzipiert und intelligente Ladestationen errichtet. Die Ladung der Fahrzeuge wird primär auf Sonnenstrom beruhen und nach ökonomischen Anreizen optimiert.

Energiemanagement der Häuser, intelligente Ladestation mit Typ2-Stecker und IKT werden durch das Fraunhofer ISE entwickelt.

Freiburg macht (Elektro-)Mobil

Die erste Elektrotankstelle des Schaufensterprojekts InFlott – Integriertes Flottenladen, die in die Parkabfertigung integriert ist, wurde am Donnerstag vom Kanzler der Universität Freiburg Dr. Matthias Schenek eingeweiht.

Damit wurde die erste öffentliche Ladesäule für E-Fahrzeuge in der Parkgarage Kollegiengebäude in Freiburg in Betrieb genommen. Mehr …

Geschäftsmodelle und IKT-basierte Dienstleistungen für Elektromobilität

Im Rahmen des Projektes untersuchen das FZI und das Fraunhofer IAO neue Geschäftsmodelle und übergreifende Strukturen für einen nachhaltigen Einsatz der Elektromobilität. Zudem werden IKT-Dienste zur vereinfachten Integration der Nutzer in das Lademanagement konzipiert und mit Blick auf ihre Eignung zur Hebung des beträchtlichen Lastverschiebepotenzials der Elektromobilität analysiert.

Get eReady

Der großangelegte Feldversuch im Projekt Get eReady untersucht die Potenziale von Elektromobilität im Einsatz von Fahrzeugflotten unterschiedlicher Größe und Nutzung. Insgesamt sollen in der Region Stuttgart mindestens 750 hybride- und vollelektrische Fahrzeuge neu zugelassen werden. Damit wird eine softwarebasierte Vernetzung der Infrastruktur vor dem Hintergrund einer hohen Fahrzeugdichte in der Praxis erforscht.

InFlott – Integriertes Flottenladen

Das Projekt entwickelt Systeme zum intelligenten Management von E-Fahrzeugen in Fuhrparken. Durch Piloteinsatz des Systems möchten wir zeigen, dass E-Fahrzeuge bereits heute eine vollwertige, wirtschaftliche und klimaverträgliche Alternative darstellen können.

InFlott startet Pilotbetrieb

Das baden-württembergische Schaufenster Projekt InFlott-Integriertes Flottenladen hat seinen Pilotbetrieb im Fraunhofer-Fuhrpark gestartet. In Stuttgart wird ab sofort eine intelligente Software, genannt EcoGuru, die Buchung und Ladung der Fahrzeuge steuern. Mehr …

Jacques Villeneuve neu in der Formel E

Nun ist es offiziell: Jacques Villeneuve wird in der zweiten Saison der Formel E starten und Nick Heidfeld ersetzen. Der Kanadier wird gemeinsam mit Stephane Sarrazin für den monegassischen Rennstall Venturi an den Start gehen. Mehr …

Klimafreundliche Mobilitätslösungen im ländlichen Raum

Wie bewähren sich Bürgerbusse, Bürgerrufautos oder Carsharing-Angebote mit Elektroautos im Alltag, gerade in ländlich geprägten Städten und Gemeinden? Denn dort ist die gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes, von Ärzten, Apotheken, Schulen oder Geschäften ein wesentlicher Faktor bei der Zukunftssicherung der Städte und Gemeinden. Mehr …

Ladeinfrastruktur Stuttgart und Region (LIS)

Das Projekt erforscht den Betrieb einer öffentlichen Ladeinfrastruktur und der aus heutiger Sicht weltweit größten Car-Sharing-Flotte mit E-Fahrzeugen.

Ladepunkte in Deutschland werden immer mehr

Die Zahl der Ladepunkte für Elektroautos in Deutschland hat deutlich zugenommen. Eine Erhebung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) kam zu dem Schluss, dass im vergangenen Jahr insgesamt 5500 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung standen. Mehr …

Landeszuschuss für umweltfreundliche Elektro- und Hybridbusse

„Lange Zeit hatte der konventionelle Dieselbus fast eine Monopolstellung in den Busflotten des ÖPNV. Doch Antriebskonzepte wie Elektro- und Hybridbusse werden für Verkehrsunternehmen immer interessanter. Immer mehr Busunternehmen in Baden-Württemberg setzen auf Elektromobilität – und die Anschaffungspreise sinken“, beobachtet Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur, anhand der Nachfrage nach dem Förderprogramm für mehr Elektromobilität im Busverkehr. Mehr …

Ludwigsburg Intermodal (LUI) – Mobility HUB am Bahnhof Ludwigsburg

Entwicklung des Bahnhofs zur intermodalen Drehscheibe, die auch virtuell auf einer IT-Plattform (Internet, App) dargestellt wird.

Mitmachen! Beim Memory-Spiel der elektromobilen Vielfalt

Das Schaufenster Elektromobilität Memory-Spiel hat es in sich: Zweiundvierzig Spielkarten, einundzwanzig Paare und jede Menge Elektrofahrzeuge. Bei einem Schaufenster-Bummel der besonderen Art können Sie die elektromobile Vielfalt hautnah erleben und einfach mitspielen. Mehr …

Mobiles Schulungszentrum Elektromobilität auf der Hannovermesse

Das „Mobile Schulungszentrum Elektromobilität“, ein Bildungsprojekt für Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 8 bis 13 und Teil des Schaufensters Elektromobilität Baden-Württemberg. Es wird von der Technischen Akademie Schwäbisch Gmünd angeboten und präsentiert sich vom 7. bis zum 11. April 2014 auf der Hannover Messe. Mehr …

Neue E-Bike Station für Ludwigsburg

Die sechste E-Bike Station wurde am vergangenen Montag am Bahnhof Ludwigsburg in der Region Stuttgart eröffnet. Bürgerinnen und Bürger bekamen die Möglichkeit, die Pedelecs kostenlos zu testen. Mehr …

Neue Förderausschreibungen der Bundesregierung

Es gibt zwei neue Förderausschreibungen der Bundesregierung: die „Förderrichtlinie Elektromobilität“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie die „Förderbekanntmachung Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mehr …

Nordfriesland fährt elektrisch

Nordfriesland hat die höchste Elektroauto-Dichte in Deutschland. Die meisten Elektroautos pro Einwohner in Deutschland kommen auf den Kreis Nordfriesland. Im hohen Norden läuft vieles richtig. In blanken Zahlen ist jeder 1120ste Nordfriese elektromobil unterwegs. 160 Einwohner fahren ein Elektroauto. Mehr …

Online Schaufenster Elektromobilität

Das Online Schaufenster stellt für das Verbundvorhaben LivingLab BWe mobil den zentralen digitalen Kommunikationskanal zu Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft dar.

Online-Umfrage: Elektromobilität in der Region Stuttgart

Im Rahmen des Schaufenster-Elektromobilität-Projekts „eVerkehrsraum Stuttgart“, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert wird, erforscht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit einer Online-Umfrage, wie sich die Elektromobilität auf das Mobilitätsverhalten der Einwohner der Region Stuttgart auswirkt. Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und unterstützen Sie die Mobilitätsforscher mit Ihrer Teilnahme! Mehr …

Roadshow macht Elektromobilität erfahrbar

Elektromobilität erfahrbar machen, das ist eines der wichtigsten Ziele der Roadshow Elektromobilität des Bundesverkehrsministeriums. Nach über zehn Auftritten in deutschen Kommunen im letzten Jahr präsentiert die Roadshow auch in 2015 zahlreiche Informationen über intelligente Verkehrskonzepte, reichweitenstarke Antriebe oder auch Fragen zur Ladeinfrastruktur. Mehr …

Schauwerkstatt Elektromobilität

Die Schauwerkstatt will bei einer breiten Öffentlichkeit für Elektromobilität werben. Neben einer hochmodernen Leistungsschau ist sie gleichzeitig auch Schulungs- und Musterwerkstatt. Sie bietet den geeigneten Hintergrund für Veranstaltungen und Lehrgänge.

Schnelle E-Bikes auf Fahrradwegen

Die Bundesregierung plant, E-Bikes auf Fahrradwegen zu erlauben. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Gefragt wurde nach Gesetzgebungsverfahren und Novellen der Straßenverkehrsordnung, die die Bundesregierung für den weiteren Verlauf der 18. Wahlperiode plant. Mehr …

Foto eines Typ-2-Ladestecker für Elektrofahrzeuge (Bildquelle: MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG)

Standard-Stecker für die europäische Union

Die EU hat sich entschlossen, das Stecker-Chaos bei elektrisch betriebenen Fahrzeugen abzuschaffen. Der Ministerrat der europäischen Union teilte am Mittwoch mit, dass ein einheitliches System für Elektrofahrzeuge eingeführt wird.

Bereits heute wird der „Typ-2-Stecker“, auch „Mennekes“-Stecker genannt, vielfach in Deutschland genutzt. Nun wird er zum neuen europäischen Standard. Mehr …

Stuttgart Services

Oberstes Ziel von „Stuttgart Services“ ist es, allen Einwohnern der Region Stuttgart einen einfachen Zugang zur Elektromobilität zu ermöglichen. In diesem Projekt steht der Mensch im Mittelpunkt.

Dies bedeutet, nicht nur die Elektromobilität nutzen zu können, sondern weitere relevante Leistungen für den täglichen Bedarf, die mit einem einzigen Zugang zur Verfügung gestellt werden: Über die Einbindung einer Vielzahl weiterer städtischer und privater Angebote von der Bücherei über die Schwimmbäder bis zu den Kinoanbietern gelangt das Zugangsmedium zur Elektromobilität in die Tasche vieler potenzieller Nutzer.

Ziel ist es, mit „Stuttgart Services“ bereits zum Zeitpunkt der Verkehrsmittelwahlentscheidung die Elektromobilität als echte und einfache Alternative verfügbar zu haben.

Stuttgarter Bürger sind für Elektromobilität

Bürgerumfrage in Stuttgart kommt zu einem positiven Ergebnis

Von April bis Juni letzten Jahres wurden 8633 repräsentativ ausgewählte Stuttgarter und Stuttgarterinnen zum Thema Verkehr und Mobilität befragt. 3771 Befragte beteiligten sich an der Bürgerumfrage. Mehr …

Über 400.000 Elektroautos sind in der Welt unterwegs

Anfang des Jahres hat sich die Zahl der elektromobilen Autos weltweit auf 405.000. Stück erhöht, das folgt aus der Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

Damit hat sich der Bestand an Elektrofahrzeugen im vergangenen Jahr verdoppelt. Mehr …

Ubitricity geht mit dem intelligenten Ladekabel in Serie

Durch die Idee des Laternenladens kam er in alle Munde: Der Ladeinfrastrukturanbieter Ubitricity testete in verschiedenen Pilotprojekten seine Ladelösung. In Berlin wurde der innovative Weg getestet, Elektroautos an Laternen aufzuladen, was einen geringen Aufwand im Umbau beanspruchte.

Nun geht Ubitricity bei der Herstellung des intelligenten Ladekabels in die Serieproduktion. Mehr …

Umweltfreundliche Kommunalfahrzeuge

Kommunalfahrzeuge werden für die Pflege und Reinigung von Straßen, Wegen und öffentlichen Anlagen eingesetzt. Sie werden bisher mit Verbrennungsmotoren angetrieben, die auch die Kraft für die Anbaugeräte wie Kehrbesen oder Mähwerk bereitstellen. Ein elektrisch betriebenes Fahrzeug hätte den Vorteil des verminderten Schadstoffausstoßes und kann mit Strom aus umweltfreundlichen Quellen betrieben werden. Kärcher entwickelt mit seinen Projektpartnern ein solches elektrisch angetriebenes Gerät.

Urbaner Logistischer Wirtschaftsverkehr

Welchen Beitrag kann Elektromobilität zu einer umweltverträglichen Versorgung des urbanen Raums mit Waren und Gütern leisten?
Als Pioniere ihrer Branche setzen Deutsche Post DHL, DPD und UPS schon seit Längerem auf den Einsatz von E-Fahrzeugen in der Paketzustellung. In dem Schaufensterprojekt „Urbaner Logistischer Wirtschaftsverkehr“ kooperieren die drei großen Paketdienstleister nun in Baden-Württemberg um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Die Partner setzen bei Flottenversuchen in Stuttgart, Karlsruhe und Ludwigsburg unterschiedliche, elektrisch betriebene Transporter ein. Unter wissenschaftlicher Leitung des Fraunhofer IAO entstehen so innovative Logistikkonzepte für den städtischen Raum.

Vorteile im Straßenverkehr

Nun steht es fest: Inhaber von Elektrofahrzeugen erhalten umstrittenen Vorteile im Straßenverkehr. Der Bundestag verabschiedete den Entwurf für ein Elektromobilitätsgesetz in der vergangenen Woche. Das bringt den Elektromobilisten einige Vorteile ein. Mehr …

WAVE Trophy nach vielen elektrischen Kilometern erfolgreich beendet

Rund 2.500 elektrische Kilometer quer durch Deutschland und die Schweiz haben sie zurück gelegt: Die 90 teilnehmenden Teams der Elektrofahrzeug-Rallye WAVE Trophy. Am 12. Juni wurde in Plauen im Vogtlandkreis gestartet, über Sachsen ging es elektrisch nach Berlin und von dort aus in einer 1.000 Kilometer langen Königsetappe quer durch Deutschland nach Bern. Manch ein Team schaffte diese Herkulesaufgabe sogar in weniger als dreißig Stunden. Mehr …

Weinstadt macht elektromobil

Auch Weinstadt hat nun zugeschlagen, die Stadt nennt einen großen Fuhrpark ihr Eigen und hat sich nun entschlossen, auch Elektrofahrzeuge einzusetzen. Mehr …

Weiterer Marktaufbau für E-Fahrzeuge im Mittelpunkt bei der Nationalen Konferenz Elektromobilität

Im Mittelpunkt der diesjährigen Nationalen Konferenz Elektromobilität, die am 15. und 16. Juni 2015 in Berlin stattfindet, steht die Marktentwicklung und der Markthochlauf von Elektrofahrzeugen, alles unter dem Motto „Stark in den Markt“. Auf der Konferenz sprechen 50 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, der Vorsitzende der Nationalen Plattform Elektromobilität Prof. Dr. Kagermann sowie Vorstandsvorsitzende verschiedener Unternehmen. Mehr …

Wertschöpfung im Wandel – Baden-Württemberg auf dem Weg in die Elektromobilität

Die Elektrifizierung ist der zukünftige Jobmotor, so lautet das Fazit der neuen Strukturstudie BWe mobil 2015, die Ende Juni in Stuttgart vor rund 50 Partnern des Clusters Elektromobilität Süd-West vorgestellt wurde. Bereits 2025 wird im globalen PKW-Markt die Hälfte des Gesamtzuwachses mit elektrifizierten Komponenten wie Batterie und Leistungselektronik erwirtschaftet werden. Die baden-württembergische Automobil- und Zulieferindustrie hat gute Chancen, in diesem globalen Wachstumsmarkt zum Leitanbieter für Elektromobilität zu werden und 18.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Vor diesem Hintergrund ist Elektromobilität mittlerweile fester Bestandteil in den Technologie-Roadmaps und F&E-Strategien der baden-württembergischen Automobil- und Zulieferindustrie. Mehr …

Wünsche und Erfahrungen rund um die Elektromobilität

Die EnBW hat im vergangenen Jahr eine Online-Marktforschung durchgeführt und Erkenntnisse über die Nutzererfahrungen und die Wünsche von elektromobilitätsnahen Bürgern erlangt.

Insgesamt 179 Teilnehmer und Teilnehmerinnen wurden zu Themen rund um die Elektromobilität befragt. Mehr …

Zu Hause Sonne tanken mit dem Projekt Fellbach ZeroPlus

Wer Strom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage verbraucht, kann seinen Alltag künftig noch nachhaltiger gestalten. Auch private Elektroautos lassen sich mit PV-Strom günstig laden. Ein Heim-Energie-Management-System von Fraunhofer-Forschern im Projekt Fellbach ZeroPlus bindet das Fahrzeug in die heimische Energieversorgung ein und erstellt den Ladefahrplan. Mehr …